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Krankhafte Veränderungen des Knochens finden sich bei vielen rheumatischen Erkrankungen. Hormone beeinflussen den Knochenstoffwechsel durch Aktivierung knochenaufbauender (Osteoblasten ) oder knochenabbauender Zellen (Osteoklasten), oder durch Veränderung des Mineralstoffwechsels. Entzündliche Botenstoffe, die bei rheumatischen Erkrankungen wie der rheumatoiden Arthritis vermehrt anfallen, aktivieren die Osteoklasten und führen so langfristig zur Osteoporose.
Die vergangenen Jahre haben interessante neue Erkenntnisse zur Regulation des Knochenwachstums und der Mineralisation gebracht, die hier ausführlicher besprochen werden:
Aktuelle Osteologie aus Sicht des Rheumatologen
Weitere osteologische Themen:
Rheumatologische und nutritive Aspekte des primären Hyperparathyreoidismus
Osteoporose bei der Schilddrüsenüberfunktion
Osteologische Aspekte des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems
Glukocorticoid-induzierte Osteoporose
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