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Unter dem historischen Begriff “Vitamine” fasst man zahlreiche lebenswichtige Moleküle zusammen, die zumeist mit der Nahrung zugeführt werden müssen, um die Integrität des Organismus zu gewährleisten. Vitamin D entsteht überwiegend im Organismus selber, Voraussetzung ist allerdings eine ausreichende UV-B-Bestrahlung der Haut. In nördlichen Breitengraden mit ungenügender Sonneneinstrahlung ist ein Vitamin D-Mangel häufig.
Dass ein Mangel an Vitamin D zu Knochenerweichung (Osteomalazie) und Rachitis führt, ist seit langer Zeit bekannt. In den vergangenen Jahren gab es jedoch zahlreiche neue Erkenntnisse zur Rolle des Vitamin D in der Regulation des Immunsystems und Stoffwechsels:
Immunologische und metabolische Effekte des Vitamin D
Andere Vitamine:
Rheumatologische Aspekte des Vitamin A
Vitamin C-Mangel: Pseudovaskulitis
Spurenelemente:
Zur Rolle des Eisens bei rheumatischen Erkrankungen
Zink - immunologische und osteologische Aspekte
Selen und Selenoproteine bei Erkrankungen des Immunsystems
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